Aktienkursabhängige Entlohnungssysteme und ihre by Barbara Pirchegger

By Barbara Pirchegger

Aktienkursabhängige Entlohnungsbestandteile, z.B. inventory strategies, Aktien und virtuelle Instrumente, haben in den letzten Jahren für die Mitglieder der Führungsebene vieler Unternehmen an Bedeutung gewonnen. Sie tragen dazu bei, den Anforderungen internationaler Kapitalmärkte und deren Investoren gerecht zu werden.

Barbara Pirchegger setzt sich mit den Möglichkeiten zur Gewährung solcher Entlohnungsbestandteile und den damit verbundenen Wirkungen auseinander. Sie untersucht zunächst die gesellschaftsrechtlichen, handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Implikationen, wobei jeweils die deutsche und die österreichische Rechtslage dargestellt wird, und analysiert anschließend die Anreizwirkungen dieser Instrumente. Auf der foundation eines Prinzipal-Agenten-Modells werden die einzelnen aktienkursabhängigen Entlohnungsformen in verschiedenen vertraglichen Umfeldern einander gegenübergestellt und miteinander verglichen und ihre Vor- und Nachteile werden aufgezeigt.

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Das Black-ScholesOptionsbewertungsmodell oder das Binomialmodell. Handelt es sich um eine Entlohnung für vergangene Perioden, ist der Aufwand in voller Höhe im Jahr der Ausgabe zu erfassen. Soweit die Aktienoptionen dagegen für künftige Leistungen gewährt werden, ist der entstehende Aufwand über die Perioden zu verteilen, in denen die Gegenleistung erbracht wird. Als Entlohnungszeitraum kommt in Anlehnung an SFAS 123 eine Verteilung über die Sperrfrist in Frage. Ebenso wird aber eine Verteilung über den Zeit- 100 101 102 103 V gl.

B. legten die Deutsche Bank (1998) und Daimler Benz (1997) Optionsprogramme auf Basis von Wandelanleihen auf, während Henkel (1997) und Hoechst (1998) auf Optionsanleihen abstellten, siehe dazu Pellens/CrasseltIRockholz (1998), S. 21 ff. Baums (1997), S. 35. V gl. Bernhardt, (1998), S. 24 f. V gl. Lutter (1995), in: Kölner Kommentar zum Aktiengesetz, § 192 Rz. 5. In der Literatur wird häufig ein Ermächtigungsbeschluss für vorteilhaft gehalten, da dieser den zuständigen Organen einen Handlungsspielraum hinsichtlich der Gestaltung offen lässt.

65 Abs. 1 Z. 4 wurde gestrichen. Der neue § 65 Abs. 1 Z. F. des AOG, sieht den Erwerb eigener Aktien auf Grund einer höchstens 18 Monate geltenden Ermächtigung der Hauptversammlung vor, wenn diese Arbeitnehmern, leitenden Angestellten, Vorstands- oder Aufsichtsratsmitgliedern zum Erwerb angeboten werden sollen. Eine besondere Regelung für die Ausgabe von Aktien an Arbeitnehmer existiert demnach nach geltendem österreichischen Recht nicht mehr. Die Beschaffung zur Ausgabe an Führungskräfte, die Arbeitnehmer der Gesellschaft sind, wird damit für deutsche Unternehmen nur durch die Verpflichtung zur Ausgabe innerhalb eines Jahres beschränkt.

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