Aircraft Manual - Ju-188 E-1 Flugzeug-Handbuch Teil 5 -

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Griechisch für das Philosophiestudium

Der Band ist eine Kombination aus einer Einführung in die antike Philosophie und einem Lehrbuch des Altgriechischen. Um allen, die sich mit griechischer Philosophie im unique beschäftigen wollen, ein Hin- und Herblättern zwischen Textbuch, Wörterbuch und Grammatik zu ersparen, werden Texte der Vorsokratiker, Platons und Aristoteles samt Vokabeln und der zum Verständnis notwendigen Grammatik präsentiert.

Flexible Speicherung und Indexierung komplexer Datenbankobjekte

In Datenbanken werden zunehmend komplex strukturierte Daten (= komplexe Objekte) verwaltet. Die Weiterentwicklung der relationalen und objektorientierten Datenbanksysteme trägt diesem development bereits heute Rechnung. Um alle Möglichkeiten des Datenbankdesigns, die zukünftige Systeme bieten werden, voll ausnutzen zu können, muß in den Systemen zwischen dem logischen und dem physischen Datenbankschema unterschieden werden.

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Im Funktionalismus ist die Psychologie sozusagen aus dem kontemplativen Bereich der Studierstube des Gelehrten herausgetreten und hat die vom Wettstreitgedanken geprägte moderne Industriegesellschaft eingeholt. Eine Art von dramatischem Auftakt des Funktionalismus war das funktionalistische Manifest von AngeH (1 907). Die ersten Expo­ nenten der funktionalistischen Psychologie waren Karr, Woodworth, McGeoch u. a. Durch die behavioristische Wendung der amerikanischen Psychologie, wie sie von Watson unter dem Einfluss der russischen Psychologie etwa Pawlows und Bechterews eingeleitet wurde und wie sie sich im Aufbau der großen lerntheoretischen Systeme niederschlägt, wurde die Entwicklung des Funktionalismus nicht - wie man von be­ havioristischer Seite meinte - abgelöst, sondern tatsächlich fortgesetzt.

Den Versuchspersonen wurden bestimmte Stimuluskonfi­ gurationen exponiert, und sie hatten Auskunft über die Gliederung des Erlebnisfeldes zu geben, wobei angenommen wurde, dass diese Gliede­ ning gemäß den Gestaltprinzipien erfolgen werde. Man ging davon aus, dass die >>natürliche« Gliederung des Erlebnisfeldes bei jedem Indivi­ duum notwendigerweise in der gleichen Art erfolge, so dass auch hier grundsätzlich eine Versuchsperson zum Aufweis der Angemessenheit der Gestaltprinzipien hätte ausreichen müssen.

Die Wahrnehmungsbe­ dingungen eines Flugzeugführers so zu gestalten, dass Fehlhandlungen und damit Unfälle möglichst unwahrscheinlich werden, die Lernbedin­ gungen in der Schule (wie immer sie dann beschaffen sein mögen) in Richtung auf möglichst große Effektivität des Lernens im Sinne des an­ gestrebten Zieles zu verändern, Arbeitsplätze so zu konstruieren, dass bei gegebenem Aufwand die größtmögliche Leistung erzielt werden kann, etc. Emanzipatorisches und technisches Interesse kommen viel­ mehr nur dann in Kollision, wenn das technische auch ein manipula­ torisches Interesse ist.

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