30 Minuten für aktives Beziehungsmanagement by Helmut Seßler

By Helmut Seßler

In der heutigen von Globalität geprägten Welt sind Beziehungen zu anderen Menschen ein wichtiges Werteprinzip. Wenn alles anonymer und unpersönlicher wird, ist es wichtig, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen sowie vorhandene zu pflegen und zu intensivieren.
Lesen Sie in diesem Buch, wie
- Sie mit Ihrem accomplice Gemeinsamkeiten schaffen können
- Ihr Glaube an sich Ihre Zukunft gestaltet
- das, was once Sie heute denken, über Ihren Erfolg von morgen entscheidet.

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Die Erfolgswirkung globaler Marken: Eine empirische Untersuchung unter Berücksichtigung kaufentscheidungsbezogener und individueller Einflussfaktoren

Stefanie Exler ermittelt anhand einer umfassenden empirischen Untersuchung die Effekte globaler Marken auf zentrale potenzialbezogene, konsumentenorientierte Erfolgsgrößen.

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Wenn es Ihnen schwer fällt, bessere Sätze zu finden, überlegen Sie einfach etwas länger. Suchen Sie nach Lösungen, es lohnt sich! 33 2. Die persönliche Einstellung Sie werden überrascht sein, wie diese kleinen Sätze, an die wir glauben, unser Denken und Handeln positiv oder negativ beeinflussen und welche Auswirkungen sie auf unser Beziehungsmanagement haben. Nur wer eine gute Beziehung zu sich selbst pflegt, kann auch eine gute Beziehung zu anderen aufbauen und pflegen. Verhaltensänderung beginnt mit Veränderung der Einstellung!

Manchmal gelingt uns alles, wir befinden uns in einem richtigen Aufwind. Aber es gibt auch Tage, da läuft nichts, und je mehr wir agieren, desto auswegloser wird die Situation. Wir befinden uns in einer NegativSpirale. Wenn alles gut läuft, brauchen wir auch nichts zu tun. Schwieriger wird es, wenn wir uns auf dem Weg nach unten, also in der Negativ-Spirale befinden. Wie schaffen wir die Aufwärtsrolle? 34 Das hängt wieder mit unseren Glaubenssätzen und unserer Einstellung zusammen: Wenn wir glauben, dass etwas gut läuft, werden wir notwendige Potenziale und Energien freisetzen.

Wie sieht zur Zeit Ihr Alltag/Arbeitstag aus? • Wie haben Sie bisher gearbeitet? • Wie soll das in Zukunft aussehen? Lange W-Fragen • Womit vergleichen Sie diese Feststellung? • Warum ist das für Sie so wichtig? • Wofür interessieren Sie sich? • Woher haben Sie diese Empfehlung? Zum Schluss des sechsten Gebots eine kleine Geschichte: Zu Beginn seines Klosterlebens stellte sich ein Novize seinem Abt vor, der ihn mit den Regeln des Klosters bekannt machte. Nachdem der Novize alles Wissenswerte gehört hatte, war er stark an einer Frage interessiert, denn er war Raucher.

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